the_cosmolaboratory
Skip

Die Software des Universums

Alles braucht ein Programm

    • Home
    • Alles braucht ein Programm
Post has published by Matthias Haase

Alles braucht ein Programm um zu funktionieren

Hinter allen Dingen stecken die Informationen der Bedingungen, die zu weiteren Bedingungen führen und so weiter. Ein Programm. Ein Ablauf an Informationen. Informationen die sich im Laufe der Entwicklungsprozesse bis heute immer veränderten, verbessert haben und eben zu den Bedingungen führen, die jedes Wesen als das Universum wahrnimmt, was es ist. Das gesamte Universum besteht aus unserer Sicht aus der Informierung des sich bedingten Entstehens. Nichts in diesem Universum kann unabhängig und aus sich selbst entstehen, ohne die dafür notwendige “Informierung”.

Damit die DNA des Lebens überhaupt existieren kann waren also Bedingungen notwendig, die erst innerhalb multikomplexer Verfahren aus Ursache und Wirkung entstanden sind. Die DNA ist der Softwarespeicher für den Ablauf weiterer Informationen, die ähnlich wie ein Computerprogramm weitere multikomplexe Verfahren informieren, weitere Bedingungen zu schaffen.

Erst diese biochemischen Prozesse machen es möglich, die Informationen bereitzustellen, wahrnehmende Wesen in den materiellen Raum zu befördern und sie dort vollständig den unverrückbaren Bedingungen des Unbeständigen und Vergänglichen auszuliefern. Hier sehen wir ganz klar die Schnittstelle, die in unserer physikalischen Auffassung die wahrnehmenden Wesen vom Materiellen vollständig trennt. In Ihrer Eigenschaft die Bedingungen von Energie wahr zu nehmen und als Teil dieser Energie den materiellen Raum zu verändern.

Geist steht über Materie, hat nicht nur Platon gewusst sondern ein bis heute ständiger Begleiter aller Geisteswissenschaften.

Für die Ursache zur Informierung biochemischer Prozesse steht der individuelle Wille eines jeden wahrnehmenden Wesens unter dringendem Tatverdacht.  In der buddhistischen Annahme stellt der Wille, die Absicht, der Wunsch das eigentliche Karma dar. Der Anfang aller Informierbarkeiten, Bedingungen entstehen zu lasen.

Die persönliche Frequenzanalyse

Körper ist Bewusstsein!

Ein menschliches Wesen sieht so aus wie es aussieht, weil es so denkt, weil es so fühlt, weil es den Raum “informiert”. Jeder Gedanke den ein Mensch denkt erzeugt einen informatischen Impuls. Mal stärker, mal schwächer. Manches geht schnell vorüber, manches verhaftet sich. Bleibt kleben. Gutes, wie schlechtes. Wenn wir denken, so und so ist die Welt, wird die Welt so und so werden, egal wie verrückt. Wenn der festen Überzeugung ist, die Erde ist eine Scheibe, dann IST die Erde eine Scheibe, ganz gleich wer das alles „Zwischenargumentiert“ – möge es auch noch so klar sein.

Da wir alle individuelle Wesen sind, hat jeder seine eigene Art zu denken, zu handeln, zu INFORMIEREN. Vieles, was da im Denken der Menschen geschieht, kann leidvolle Zustände erzeugen, genauso gut aber auch sehr freudvolle. Viele Menschen sind oft von der Annahme überzeugt, das sie entweder bestimmte Eigenschaften nicht besitzen, die sie gerne hätten und umgekehrt. Viele Menschen sind auf der Suche „nach sich selbst“ , einfach auch nur deshalb, weil ihnen so viel gefällt und sie sich nicht entscheiden können.

Im HIER und JETZT spielt vieles oftmals keine Rolle. Aber immer weniger Menschen haben noch Vertrauen in das HIER und JETZT und sind gebeutelt von negativen Gedanken, von Sorgen, von Nöten und von Ängsten. Alles Impulse. Alles Informationsimpulse, die um so öfter sie Anwendung finden, sich in einer Art materialisieren. Sie verclustern. Cluster die in den Gedanken der Menschen entstehen können nicht aufgelöst werden in Unwissenheit.

Die Frequentologie
Zurück zur vorherigen Seite
A password will be emailed to you.