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Horoskopistik und Tempologie

Astrologie als Tempologie oder Horoskopistik begriffen

Wieso hat die oft sehr umstrittene Praxis der Astrologie bis heute Bedeutung?

Mit dem System der Sternendeutung oder der Numerologie kann man sich durchaus ein schönes System von Bedeutungen erbauen, die irgendwie immer zu verblüffenden Ergebnissen zu führen scheinen. Unser Gehirn ist eine wahre Mustermachermaschine wenn es darum geht, Wolkenbilder in bekannte Formen zu deuten.

Ist Astrologie also esoterischer Schwachsinn?!

Die zum Zeitpunkt einer Geburt bestehenden Stellungen von Himmelskörpern sind so einzigartig und individuell wie ein Fingerabdruck. So einmalig wie die DNA oder wie die Wolkenbilder eines Augenblicks. Diese Stellungen werden sich in dieser Verbindung zu einander nie wieder wiederholen. Das ist ganz unabhängig aller Bedeutungen eine sehr physikalische Tatsache. Ein jeder noch so kurze Augenblick ist daher so einzigartig, so vergänglich und unbeständig wie das ganze Leben. So wie es einmal war, wird es nie wieder sein. Und ein jeder Augenblick hat seine Qualitäten, die sich in unseren Erinnerungen wiederfinden, ob gute oder schlechte. Auch wenn niemals ein bereits vergangener Augenblick wiederholt werden kann, bestehen Wiederholungen. Wenn auch jeder Frühling, Sommer, Herbst und Winter anders sein mag als alle vergangenen, hat jede Jahreszeit ihre typischen Eigenschaften. Eigenschaften die sich wiederholen und den Zustand dieser Jahreszeit in ihrer Bezeichnung bestimmen.

Aus Astrologie wird Horoskopistik oder Tempologie

Es gibt daher bis heute kaum eine perfektere Methode die wiederholenden Qualitäten von Zeitmomenten zu bestimmen, als die individuellen Stellungen der Himmelskörper. Es hat sich bis heute den Umständen entsprechend keine bessere Methode gefunden, Zeitqualitäten einer Art DNA zuzuordnen. Wolken, Bäume, Berge oder Steine eignen sich kaum und wären um ein vielfaches komplizierter. Da man vor fast 10.000 Jahren wenig wusste über die physikalischen Zusammenhänge des Universums, ist den immer intensiver ermittelten Sternenbildern eine gewisse kausale "Logie" unterstellt worden.  Die Menschen haben dem Planetenkörper direkte Wirksamkeit unterstellt, woraus die Bezeichnung und der Begriff "AstroLogie" entstanden ist. Obwohl wir uns im Cosmolaboratory aus heutiger Sicht sehr einig sind, dass das Eine nicht direkt etwas mit dem anderen zu tun haben kann, untersteht diesem "Spiel" der Deutungen durchaus eine gewisse  verblüffende "Logie".

Warum die Horoskopistik die Archetypenlehre der Psychologie ersetzen könnte

Astrologische und numerologische Anwendungen

Wir bezweifeln die bis heute gern von Astrologen geführte Argumentation, dass die Beeinflussung von Sonne und Mond auf das Gewässer gleichbedeutend sei zu den restlichen Stellungen der sichtbaren Planetenkörper. Jein. Es ist sogar weitestgehend irrelevant, selbst wenn dem so sei: die bis heute seit Menschengedenken entstandenen Bedeutungen wiederholen sich. Wäre das Deuten von Sternenbildern nicht so alt und daher in seiner Gesamtforschung so intensiv konzentriert, könnten sogenannte "unterstellte Wirkungsweisen" kaum zu reproduzieren sein. So gesehen ist nicht nur der Begriff "AstroLogie" völlig irreführend. Astrologie bezeichnet das Gegenteil dessen was es leistet. Als Horoskopistik oder Tempologie erhalten wir eine neue Sichtweise genau der Bedingungen, die zu den bis heute immer wieder beschriebenen Wirksamkeiten führen. Der Unterschied ist allerdings ein eklatanter: es bleibt einzig der Erfahrung der wahrnehmenden Wesen unterstellt, ihrer eigenen Wahrnehmung an Energie eine gewisse reproduzierbare Logik abzugewinnen.

Trotz aller Zweifel bleibt es solange es Menschen gibt die Physik und Chemie auf höchstem Niveau praktizieren unmöglich, den "Geschmack von Zucker" zu beweisen. Dennoch würde kein menschliches Wesen die Existenz dieses Geschmacks bezweifeln. Wie also erkläre ich einem anderen Wesen wie der Zucker schmeckt?! - Hier ist der Schlüssel für den Teil des Universums, den die Physik bis heute schweigsam ignoriert: die wahrnehmenden Wesen! Leben nimmt wahr! Das ist der ganze Unterschied.

Nichts kann aus sich selbst entstehen

Für alles im Universum benötigt es Grundvoraussetzungen. Nichts kann aus sich selbst entstehen. Jeder Komplex untersteht den Bedingungen eines anderen. Du nicht, ich nicht, kein Wesen ist aus sich selbst entstanden. Es sind für alles Bedingungen notwendig. So auch für Deine Gefühle, Gedanken und dem Energiemusterkomplex, wie Du die Zeitqualitäten Deines Lebens wahrnimmst. Es gibt viele Möglichkeiten für diese Bedingungen. Neben den biologischen, sowie den physikalischen, chemischen, spielen soziale Bedingungen ebenso eine Rolle wie die individuell wahrnehmend geistigen.

So untersteht der individuelle WILLE eines Menschen gleichsam Bedingungen, diesen Willen zu formen und zu fördern. Es ist in der Logik aller Zusammenhänge daher vollkommen ausgeschlossen, dass die Wesen über einen "freien Willen" verfügen. Wenn ein Wesen frei sein will, gab es Bedingungen diese Freiheit zu fördern. Gefangenschaft, Krankheit oder unangenehme Situationen - die wiederum aus Bedingungen entstanden sind - bilden jetzt eine, die Freiheit will. Worauf möchte ich hinaus: Sehen wir uns den Energieerhaltungssatz der Physik einmal genauer an und ergänzen ihn mit den heute aus der kosmologischen Physik gewonnen Erkenntnis über Energie (Energie = Null), erhalten wir ein sehr schlüssiges Verfahren über die Bedingungen des Lebens. Woher kommt die Energie für Leben? Ohne Zweifel benötigt die Körperlichkeit, als Bedingung für Wahrnehmen Energie. Wenn also Energie Null ist und letztendlich nicht vergehen kann, was ist dann Tod? Vielmehr trägt sich der Impuls unseres Willens fort ...

Während sich unsere Eltern also dem temporären Vergnügen gewidmet haben, sind wir auf die Welt gekommen. Auch wir haben es gewollt, wir haben nur Bedingungen benötigt, unseren nach wie vor bestehenden Willen wieder zurück in den "Raum" zu tragen. Wir unterstehen Bedingungen.

So verstanden kann die Horoskopistik oder Tempologie ein sehr hilfreiches und wirksames Werkzeug sein, die Archetypen einer individuellen Geistnatur nach Bedingungen zu erforschen, die für jedes wahrnehmende Wesen spürbare Eigenschaften beinhaltet. Eigenschaften die sich in ihrer Komplexität so individuell und einzigartig verhalten, wie das wahrnehmende Wesen selbst. Diese einmalige Einzigartigkeit hat einen ebenso berechenbaren einzigartigen "Spiegel" aus dem Kosmos geholt. Eine einmalige Qualität an Energie, die in den Bestandteilen ihrer komplexen Zusammenhänge einen Zeitpunkt hat kommen lassen müssen, die Geburt des Wesens zu realisieren.

Wir nennen alle hier hochkomplexen Kaskaden von Ursachenbildung Frequenz- oder Impulsinformatik.

Fragen? Fehler? Irrtum? Diskutiere mit uns und errechne Dir jetzt eine kostenlose Vorschau Deiner individuellen, kosmischen DNA!

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