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Neue Tempologie – die Mathematik der Geistnatur

Es ist vollbracht: eine in jahrelanger Arbeit, fast fertige Zusammenfassung aller wichtigen astrologischen Aspekte so verarbeitet, dass daraus ein individuelles Gebursthoroskop erstellt werden kann. Es gibt sehr viele, sehr alte astrologische Deutungen und Beschreibungen, die Mithilfe von Computerrechenmaschinen in eine Art "reproduzierbare Rückführung" gebracht werden können, wenn man sich denn mal die Mühe macht und da den Deutungen in dieser Weise auf den "Zahn fühlt". Stimmt denn dass und wieso hat dass diese oder jene Eigenschaften? Ich kann Euch nur sagen: komplizierte, hochspannende Sache die seine 10.000 jährige praktische Berechtigung ebenso nicht aus sich selbst erzeugt hat.

Auf jeden Fall kann sich jetzt jeder von Euch einmal "tempologisch" beschnuppern lassen und ich kann Euch versprechen, dass selbst die, die keinen Bedarf hatten an "Astro-Geschwurbel" ihre Verblüffung nicht zurückhalten konnten.  Sich jetzt ein im gesamten WWW einmaliges, individuelles Geburtshoroskop erstellen lassen nach Art des Cosmolaboratory.

Die Mathematik der Geistnatur

Hier geht es nicht darum das eigene Ego zu konditionieren oder Annahmen zu behaupten. Seine Richtigkeit bezieht sich auf Deine individuelle Wahrnehmung und ist nur eine Idee dessen, wo Bedingungen von Möglichkeiten bestehen. Es ist die Dokumentation Deiner individuellen Energiequalität, die sich zum einen unter biologischen Bedingungen entwickelt, als auch aus Deinen individuellen willentlichen Erwartungen (die wieder bedingt aus Deiner Wahrnehmung und Erfahrungen entstanden sind und wieder neue Ursachen erzeugen). Bedenke: Du bist nicht aus Dir selbst entstanden, es waren Bedingungen notwendig, die Du nicht erzeugt hast. - Jetzt, wo Du als ein wahrnehmendes Wesen eine Vorstellung hast vom Leben, einem Ich und einer Rolle im Kosmos, wird Dir aufgefallen sein, das sich oft viele teils leidvolle Begegnungen mit Gedanken und Erlebnissen auf eine Weise wiederholen. Sie haben immer andere Farben, andere Formen, andere Gefühle, aber das Muster der Bedingungen scheint sich immer wieder zu wiederholen. Unbewusste Gewohnheiten individueller Natur, die immer noch unbeantwortet geblieben sind oder eben Gedanken und Gefühle, die nach wie vor nicht überwunden werden können: warum passiert mir das immer, ich kann dies nicht, ich kann dass nicht und wo es darum geht eine Idee zu inspirieren, wo sich die Bedingungen, also die Ursachen für diese Gedanken motivieren. Im Guten, wie im Schlechten.

Es sind immer unsere gleichen Zurückhaltungen, Einschränkungen, Kränkungen und Hindernisse die uns in so vielen Lebenssituationen begegnen. Ob in der Partnerschaft, im Beruf, unter Freunden - Stress, Hektik, Leistungsdruck und Existenzkampf sind so gesellschaftlich geworden, dass sich manch einer schon im Dasein einer Maschine irgendwo auf dem Weg der Erwartungen selbst verloren hat. Aber was ist dazwischen? Weiß jeder wirklich so genau wer er ist, und welchen Sinn macht es, wer zu sein, wenn am Ende der Tod die Dinge in seiner ganzen Natürlichkeit auflöst? Ist dass, was ein "ICH" bedingt also nicht auch ein Produkt dessen, was gewollt wird? Woher der Wille? Es muss doch jedem halbwegs intelligentem Mensch begreifbar sein, das NICHTS aus sich selbst entstehen kann. Da wo NICHTS ist, kann nur NICHTS entstehen. Es muss also was da sein. Eine Bedingung. - Bedingungen sind nichts anderes, als Informationen. Die entstanden sind, aus Bedingungen, aus Informationen. Es gibt also ein Muster. Eine scheinbare "Materialisierung" der Information. Es muss ein Abbild identifizieren - der Schlüssel Wiederholungen von Informationsbedingungen zu ermitteln, ist die Korelation des ähnlich wiederholenden Komplexes in Beobachtung zu führen. Unabhängig einer kybernetsichen Wirkung im Verhältnis dessen, wie Wetter Gedanken beeinflussen können, obwohl sie in ihrer Beziehung keine reale Abhängigkeit haben. Schlechtes Wetter, miese Laune - jeder weiß, dass das nicht sein muss - es ist aber von der "Energiequalität" für manchen "leichter" sich bei miesen Wetter in mieser Laune zu sehen, als die "Sonne zu konzentrieren". - Es ist nicht einfach zu erklären und es ist nur ein weiterer Versuch dem interessierten Geist die Gesetzmässigkeiten des "Bedingten Entstehens" näher zu bringen. Warum das bisher gern als "Phänomen" betrachtete Konstrukt der Astrologie eine sehr verblüffende Indikations-Methode sein kann den komplexen Wiederholungen von Zeitqualitäten durchaus eine reproduzierbare, anwendbare Formel in die Hand zu geben, hat die Kausalität und der Energieerhaltungssatz der klassischen Physik schon beantwortet. Es wirken die gleichen Gesetze der Energie, von innen von außen, von den wahrnehmenden Wesen bis hin zum Entstehen eines Sonnensystems. Selbstverständlich sind während eines solchen Prozesses Voraussagen zu treffen, klare Bedingungen zu ermitteln , die im Physiklabor genauso funktionieren wie Mrd. Lichtjahre weg in einer ganz anderen Galaxie. Wiederholungen von Kaskaden von Informationen, die wieder Bedingungen erzeugen, die wieder neue Informationen erzeugen für neue Bedingungen bis diese zu ihrem unweigerlichen Ende führen, eine neue Bedingung, eine neue Information für einen neuen Anfang, ein neues Ende und einen neuen Anfang ... und alle Bedingungen und Informationen haben eine sehr komplexe, individuelle Qualität, die sich teils ähnlich sind, teils abstoßen, teils ergänzen, befördern, schwächen - es passiert immer was, es ist immer im Fluss, es ist daher alles immer in Unbeständigkeit, weil sich alles in Bewegung befindet, selbst der große Berg, den keiner bewegen kann befindet sich in Bewegung.

Wir sind alle Wesen des Kosmos. Unser Wille informiert den Raum. Ohne Sternenstaub könnte der Komplex Leben in der materiellen Form nicht existieren. Die materielle Form erzeugt aber keinen Willen, sie macht ihn nur möglich. Sie ist endlich, sie ist Vergänglich, sie ist ein ständig fließendes Merkmal der permanenten Unbeständigkeit. Wenn wir vom physikalischen Nullfaktor der Energie ausgehen, ist daher die Wiedergeburt nur die bedingte Folge des Energieerhaltungssatzes. Der Tod nur in der materiellen Form und in seiner Anhaftung existent, bleibt die Energie des Wollens erhalten (seine Informationen, aus Wahrnehmung entstanden). Dieses Wollen erzeugt neue biologische Möglichkeiten am Spiel der Anhaftungen erneut Leidenschaften zu beanspruchen. Aber woher kommen die Bedingungen für Wollen?

Dieses scheinbare Geheimnis ist schon 5000v.Chr. begriffen worden, erstaunlich kultur- und generationsübergreifend bis heute praktiziert mit dem Unterschied, dass wir aktuell die Ganzheitlichkeit der bis heute ermittelten Ergebnisse zu den Qualitäten einer Zeitspanne ganz anders beforschen können. Die anfängliche Motivation, esoterisches und gerade die Astrologie zu entkräften, hat für mich als immerwährender Computer-Enthusiast plötzlich ganz andere Erkenntnisse befördert: es handelt sich um Tempologie. Das ermitteln von wiederholenden Mustern in der Wahrnehmung einer Zeitqualität. Früher hatten die Leute halt mehr Zeit, achtsam genau solche Feinheiten zu reproduzieren. Exakt: innerhalb astrologischer Berechnungen lassen sich die Qualitäten von Ereignissen und deren "Energiemustern" nahezu identisch reproduzieren. Das macht die Sache schon erheblich verrückt auf eine Weise. - Warum funktioniert das also? Weil unsere willentliche Geistnatur Teil der Energie darstellt, aus der unsere Wahrnehmung entsteht aus den Bedingungen des Willens. Der "Match", dass sich die Qualität des Energiekomplexes auf das richtige Muster "konzentrieren" kann und vollständig harmonisiert, beginnt die "fleischliche Verknüpfung" unter den Eltern-Wesen, die der willentlichen Geistnatur dieser Frequenz entsprechen. Es ist ein ultrahochkomplexer Zusammenhang von Bedingungen, deren kaskadische Entstehungsvielfalt außerhalb aller möglichen Berechnungsmethoden existiert, den alle Computer dieser Welt zusammen in Millionen von Jahren nicht berechnet bekommen würden. -

Trotzdem hat sich das pfiffige Wesen Mensch immer zu helfen gewusst und die Beobachtungen von Zeitqualität an die zu diesem Moment bestehenden Himmelskörper verknüpft. - Es mag bis heute daher der Eindruck bestehen, astrologische Gestirne hätten einen kybernetsichen, körperlichen Einfluss, so wie Sonne und Mond dass sehr deutlich mit Ebbe und Flut realisieren. Möglich, aber irrelevant. - Beschäftigt man sich etwas intensiver mit dem Thema lernt man zu verstehen, dass die Geistnatur keine natürliche Abhängigkeit zur Materialität besitzt. Trotzdem bieten sich ihr Gelegenheiten Informationen zu verarbeiten auf ihre sehr eigene, individuelle Weise - erst der materielle Raum erzeugt die Annahme von Identifikationen, die aber nur ein Abbild sind von den Möglichkeiten der sich zu bietenden Bedingungen (wieder entstanden aus Bedingungen, aus Informationen) - So gesehen besteht zwischen den körperlichen, astronomischen Gestirnen im Weitesten nur eine komplexe Korelation. Bedingt aus dem Geist der Beobachtung, einen Anhaltspunkt zu brauchen, dienen mir die komplexen Gestirne eines Horoskop als Uhrzeiger, einer den immer wiederholenden Entsprechungen von Energiemustern emotionale Korrespondenz abzugewinnen. - So betrachtet erschließt sich dann die Tiefe dieser Wissenschaft quasi von selbst und gibt uns einen Eindruck von der urgründlich natürlichen Form, das eine "Logie der Gefühle" aus den äußeren Bedingungen ihre Informationsqualität bezieht, die im Spiegel des Unbewussten die Bedingungen erzeugt, Erwartungen, Wünsche, Annahmen und dass, was unser Leben ausmacht.

Dieses Dokument kann daher ein sehr hilfreiches Werkzeug sein, mit dem Spiegel seiner individuellen Bedingungen in Selbstforschung zu gehen und die autonome Eigentherapie zu fördern.

Über Euer Feedback würde ich mich sehr freuen.

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