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astrologie

Die Lehre der Gezeiten oder warum Reinkarnation ein Naturgesetz ist

Ich bin von der Reinkarnation als Bestandteil der physikalischen Naturgesetze überzeugt, so wie es Einstein seiner Zeit von der Relativitätstheorie gewesen ist. Energie = Null. Es kann also gar nicht anders sein, weil nichts kann aus sich alleine entstehen. Kein Komplex kommt von "Selbst". Komplexe entstehen aus Bedingungen. Mit anderen Worten, aus Nichts, kann Nichts entstehen.

Jedem klar: ohne Urknall, kein ICH! Mal Gesamtzusammenfassend. Wenn jetzt ein "Wunderkind" wie Mozart z.B. schon im zarten Alter von drei die Komplexität von Musik begreift, ohne es in seinem dreijährigen Körper je gelernt zu haben, dann ist das kein "Wunder", sondern ein Produkt von Bedingungen. Wie gesagt, von Nix kommt Nix. Eine Sonne war auch nicht einfach "so" da. Es muss also die Information, das wesentliche Wollen wofür nun Mal Informationen benötigt werden vorhanden sein um daraus was entstehen zu lassen. Wesen wollen Dinge und Dinge machen Dinge, alles erzeugt ständigen Impuls. Daher sind alle Talente eines Wesens Informationsbedingungen, gute wie schlechte, die in der Kaskade hochkomplexer Prozesse im exakt passenden Moment die Bedingungen für Geburt erzeugen (Eltern "lieben" sich) und der Geburt ebenfalls nach einer Kaskade von Prozessen, biologische wie geistnatürliche einen einzigen Moment erzwingen: den der Geburt. Es ist dann der "passende Moment" der sich aus den Bedingungen von Bedingungen von Prozessen so entwickeln "musste". Und irgendwann im Laufe ihrer Kulturgeschichte haben die Menschen durch intensive, langjährige Beobachtungen Schlüsse gezogen, sich diesen "Moment einer Geburt" oder den "Moment einer Zeitqualtiät" etwas genauer anzusehen. - Dinge, die in unserer "Smart-Click-World" so obsolet geworden sind, wie das Beobachten und Deuten eines Stromzählers.

Welchen Impuls? Energie! Was ist Energie? Energie ist Null!

Ohne diese Bedingungen kann keine Wirkung erzielt werden, keine Energie "bedient". Energie hat unendlich viele Bedingungen an Impulsen, an Informationen, die als Frequenzform Muster erzeugen in unendlicher Kaskadisierung, wo in milliardstel Prozessen Bedingungen für Bedingungen für Bedingungen entstehen.

Eigentlich exakt so, wie es Dein CPU tut. Der macht das quasi zweidimensional. Eigentlich sind Computer und Internet das Zweidimensionale Abbild des "bedingten Entstehens" - ein Naturgesetz. Und? Ist der Strom weg, wenn Computer keinen Strom mehr hat?

Die Lehre der Gezeiten, ist die Lehre von Bedingungen, von "Bedingungs-Informationen"

Wenn jetzt also ein Wesen auf die Welt kommt, trägt es Bedingungen in den Raum. Gene, Umfeld, materielles kommen von Außen. Es gibt aber auch die "wahrnehmende" Komponente, die jedes Wesen vom Ding unterscheidet. Das Innen. Und jedes Wesen hat nun mal eine sehr individuelle Wahrnehmung. Dieser Umstand, diese Tatsache, dieses Naturgesetz ist jedem Wesen inne, es ist ja NATUR - von Dir nicht, von mir nicht, von keinem "Gemacht" in dem Sinn, wie sich das "Gläubige" gerne vorstellen. Wollen schafft Bedingungen. Eben auch die Information des WOLLENS aus dem letzten, energetischen Wahrnehmungsfeld, dann halt als Uschi, Horst oder Gefüselüse.

Wollen. Wollen nenne ich Karma, hat der Buddha gesagt.

Daher ist die Astrologie eines der ältesten praktizierenden "Kultur-Spiel-Komplexe", weil der Umstand der Reinkarnation jedem Wesen irgendwie geläufig und in jedem Wesen Bezug gesucht wird, den Psychologen irrtümlicher Weise (Naturgesetze des Todes ignorierend) in der Kindheit vermuten, aber nie viel viel tiefer dahinter. Ergebnis? Pharmaindustrie!
Astrologie, oder die "Lehre der Gezeiten", hat daher also erst mal alles gar nichts mit der astrophysikalischen Körperlichkeit von Planeten zu tun, sondern es ist lediglich eine Art sehr komplexer "Uhrzeiger", der sich in über 10.000 Jahren im CPU-Zeitalter immer besser verfeinert und die Zusammenhänge reproduzieren kann. Eine Korelation. Verblüffend nur, wie oft sich die "Muster der Bedingungen" im gesamten Universum immer wieder wiederholen. Immer wieder. Nicht nur in den großen, oberflächlichen Umständen, sondern gerade im Mikrokosmos, wo sich die Komplexe der Kaskaden verfeinern und trotzdem haben sie ihre Bedingungen, ihre Muster und ihre Informationen.

Wie auch immer. Ich sehe unter dem Aspekt dieser Betrachtung keine andere Möglichkeit, keine andere Bedingung, die einen anderen Schluss zu lassen kann. So wie es auch Einstein mit der Energie gesehen hat, wo bei klarer Sachlage oft gar kein "Beweis" mehr notwendig wird, dann wenn die mathematische Logik dahinter immer wieder das Ergebnis der Folgen von allein "erzwingt". Also Eins plus Eins ist Zwei, da kann man streiten wie man mag. - Ob wir es begreifen oder nicht, es ist, wie es ist - und es ist immer hilfreich zu prüfen. Wissen hat nichts mit Glaube zu tun, sondern mit dem unumstößlichen Vertrauen in die Bedingungen und in die wahrnehmende Beobachtung von Bedingungen. Also die Achtsamkeit über die Bedingungen.

Die astrologische Praxis funktioniert also deshalb bis heute so gut, weil die Reinkarnation ein Naturgesetz ist, wie Einsteins Relativität, wie die Tatsache, das Energie gleich Null ist. Ohne Information. Und dass, was Du intuitiv weißt, spürst Du von selbst. Das, was ich mache, soll nur den "Trigger" fördern, diesen Punkt zu finden. Jeder hat einen anderen "Trigger". Wir sind alle sehr sehr individuelle, sehr komplizierte Wesen.

Ich habe mir daher schon immer die Mühe gemacht, irgendwie an dem "totalen Geburtshoroskop" zu arbeiten. Vorerst sehr egoistische Motive und das erste Entdecken, hat den Weg geöffnet. Da war ich 16 Jahre alt.

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