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Die Software des Universums

Der numerische Wert macht die Bedingung

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Post has published by Matthias Haase

Der nummerische Wert und die daraus entstehende Bedingung.

Die Zahl zwei, ist die Zahl zwei und immer in seiner Bedeutung gleich. In der physikalischen, daraus folgenden chemischen Ordnung der Materie, wie in unserem Empfinden. Die Zahl drei hat eine Komponente mehr. Drei ist drei. Vier ist vier. Fünf ist fünf usw. – Ich will Dich nicht langweilen, aber verstehst Du worauf ich hinaus möchte? Es ist vollkommen gleich, wie wir es benennen und selbst wenn es noch irgendwo intelligentes Leben im Universum zu geben scheint, bleibt der nummerische Wert der Dinge aus denen Dinge entstehen (Elemente, Teilchen, Moleküle) unverändert.

Diese klare Sicht der Dinge grenzt schon sehr vieles ein, wo sonst esoterische Annahmen nur zu glauben sind, statt in aller Klarheit darüber anwendbar Bescheid zu wissen. Für uns besteht auch psychologisch ein fundamentaler Unterschied zwischen Glaube und Wissen. Letzteres motiviert die Mission, genau das zu fördern: Wissen! Wissen um die einmaligen Gesetze der Natur, die jede Meinung und jeden Glauben entzaubern. Es gibt keine Meinung, es gibt nur Wissen. Wissen um die Bedingungen und Wissen um die Veränderung und Beendigung aller Dinge.

Daraus ist eine Methode entstanden, alte Techniken neu zu definieren und einen Weg zu finden, die daraus ermittelten Ergebnisse reproduzierbar anzuwenden.

Wir haben die Frequenz- und Impulsinformatik entdeckt und herausgefunden, dass sich jahrtausende alte Techniken schon lange ausreichend und umfassend darauf anwenden lassen. Das, was wie die Astrologie, die Numerologie oder sonstige Anwendungen aus dem von uns neu bezeichneten Bereich der „Tempologie“ ermitteln, hat eine verblüffende Präzision. In der Anwendung des Verständnisses über das bedingte Entstehen aller Dinge.

Die persönliche Frequenzanalyse
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Periodensystem

Unsere Umwelt besteht aus Name und Form. Als Sprache, als Optik, akustisch, als das was uns Gegenständlich umgibt.. Der Baum, das Haus, die Felder, Wälder, Wege, Strassen, Städte, Dörfer, Seen, Meere, Flüsse, Berge, Täler, Planeten, Sterne …. – alles hat Form, alles hat Name, alles hat Gestalt. Gestalt, Name und Form wirken auf Gedanken, Gefühle und die Wesen im allgemeinen sehr.

Es ist die Betrachtung der feinen Muster, die aus eben diesen Namen und Formen entstehen. Es ist die Beobachtung einer Matrix, die sich hinter all dem befindet, was unsere Umwelt bestimmt, verändert, verformt und verwandelt.

Es nicht so, dass jeder Thorsten der in Bitterfeld, oder jede Marie die München geboren wurde gleich aussehen, gleich riechen, schmecken, sehen oder sich wie Zwillinge oder Klone in ihren Eigenschaften verhalten, aber man wird wenig bestreiten können, dass eine Marie oder ein Thorsten genauso auch Vroni oder Klaus sein könnten. Wenn wir auch die Namen unserer gegenüber nicht gleich erraten, sieht Marie aus wie Marie und Thorsten wie Thorsten, ganz unbestritten, sie könnten niemals anders heißen oder wo anders geboren worden sein.

Also Name und Form, die auch in der Ursache unserer eigenen, ebenso nicht selbst entstandenen Existenz im Mindesten die Konditionierung liefern, eine Vorstellung von einem „Ich“ anzufangen zu entwickeln.

Zweiter Teil: Alles braucht ein Programm
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