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Periodensystem

Frequenzinformatik und Ordnungszahlen

Ein jedes Element hat seine feste Ordnungszahl, sein festes Gewicht, seine feste Elektronenkonfiguation, seine feste Elektronegativtät. Alle uns bis dahin bekannten Elemente der Natur weisen diese festen, unverrückbaren Eigenschaften auf. Und die bis dahin neu gewonnen Elemente tun es ihren Geschwistern gleich. Hier zeigt sich das Universum in seiner Grundfesten der Mathematik.

Unsere Forschung und Bemühungen gehen von einer theoretischen naturgesetzlichen Folge aus:  Zahlen schwingen. Haben ebenso ihre feste unverrückbare Frequenz „auszustrahlen“. Es ist der hochkomplexe noch sehr mäßig erforschte Bereich dessen, was Lebewesen im materiellen Universum wahrnehmen, unabhängig der bis dahin üblichen materiellen „Reproduzierbarkeit“ …

Es behandelt den Teil der Natur, der sich auf die Beobachtungen der Wesen konzentriert – wo sich bis heute „unerklärliche“ Phänomene befinden und wo sich zweifelsohne der andere, ebenso sehr komplexe Teilbereich der Physik ergeben hat. Daraus sind Ergebnisse entstanden, die wir heute zwar reproduzieren können, sich aber nach bisher geltenden Maßstäben mathematischer Logik nicht erklären lassen. Daraus ist in 100 Jahren nach Folgen endloser Diskussionen und Streitigkeiten letztendlich der Beweis erbracht worden und heute als Teilchenphysik oder Quantenphysik unverrückbarer Teil wissenschaftlicher Praxis.

Albert Einstein hat einmal den Gedanken erwähnt, ob der Mond nur deshalb sichtbar ist, weil wir es wollen. Woher wissen wir also, dass der Mond existiert, wenn ihn keiner betrachten würde?

Das also die Wahrnehmungen und Empfindungen von Wesen materielle Veränderungen hervorrufen können, ist der eine Teil, das sich aber auch die Informationen molekularer Strukturen inklusive aller Ordnungszahlen als Welle übertragen lassen ins „NICHTS“, hat Herrn Prof. Dr. Zeiliinger von der Physik-Fakultät Innsbruck Anfang der 2000 Jahre den Nobelpreis eingebracht.

Wie bitte?! Zweifel?! Kritik ?! Irgendetwas vergessen oder Missverstanden? Dann mach Dir die Arbeit und die Mühe und versuche das mal selbst ganz unabhängig mithilfe von Google & Co zu recherchieren.
Genau das möchte unser Projekt motivieren und dass uns die interessierten Menschen helfen, zu ergänzen, zu berichtigen und zu verfeinern.

Was bedeutet das für uns im konkreten?

Das die bisher von vielen lange praktizierten „Spielchen“ um die Beobachtung der Natur, sich heute deutlich abgrenzen können von dem, was noch lange vorher als eine Art „esoterische Spinnerei“ gegolten hat.

Prominenteste bis dahin bezweifelte Praxis ist die Astrologie. - Eine bisher in der westlichen Hemisphäre sehr oberflächliche „spielerei“ eher der Unterhaltung dienlich, wenig präzise und deutlich in Frage zu stellen. - In der bis dahin lange praktizierten Form … richtet man den Blick weiter nach Osten, sind völlig andere Blickwinkel und Ansätze zu erkennen, die sich bis heute und in 5000 Jahren kaum verändert hat: die chinesische Astrologie …. uns hier im Westen unter dieser Bezeichnung bekannt …

ABER FALSCH!

Und schon ist ein mächtiges Vorurteil entstanden, sich nicht mehr weiter mit etwas beschäftigen zu müssen, was der Volksmund immer noch vehement und irrtümlich bezeichnet.

Wir nennen es GEZEITEN-LEHRE.

Die Lehre der Gezeiten.

Was bedeutet das?! Ganz oberflächlich für alle wahrnehmbar erst einmal das Verhalten der Natur während der Jahreszeiten. Im Winter ist es nun mal anders als im Sommer. Und nicht jeder Sommer ist gleich, kein Sommer war jemals gleich. - Wir haben Erwartungen, aber die werden eben nur auf „gut Glück“ erfüllt.

Es ist der erste ganz konkrete Hinweise der Naturgesetze denen alle Wesen unterstehen: alles ist immer und in ständiger Unbeständigkeit. Alles verändert sich im Millisekundenbereich – Immer.

Und es ist immer anders.

Ziehen wir mal alle Hektik ab, alle zivilisatorischen „Bedingungen“ in den Gedanken und begeben uns mal wenigstens geistig nach Kanada, oder in die endlose Weite einer sibirischen Tundra und lauschen … ohne Gedanken dem, was uns ergibt., beginnt eine interessante Übung.

Bevor die Menschen zum hektischen Wohlstand gekommen sind, gab es viel Zeit.

Zeit zu beobachten, aus dem Selbst heraus.

Wenn sich also die Natur im Winter anders verhält als im Sommer, ist es nur all zu logisch, das Wesen die in einer Jahreszeit zur Welt gekommen sind, am ehesten den Eigenschaften dieser Zeit entsprechen.

Die Oberflächlichkeit glaubensgebeutelter Europäer, hat in über 1900 Jahren „Christkultur“ nur einen Maßstab erhoben, Zeit zu beobachten: den Sternenhimmel – daraus ist dann die „Asto—Logie“ entstanden … korrekte wäre heute „TEMPO-LOGIE“ - also die „Lehre der Zeit und ihrer Eigenschaften“

So betrachtet ergibt sich ein viel universelleres Bild, eine sehr viel komplexere Struktur, die im Grunde alle „Informationsträger“ mit einbezieht. Was ist damit gemeint?

Wenn der Winter die Eigenschaften von Kälte und natürlichen Rückzug beinhaltet, ist diese Eigenschaft eine Information. Innerhalb dieses „Momentes“ - an einem Wintertag, an einem Waldweg – ist die Gestalt der Umgebung ein Produkt von Informationen. Multikomplex, superkaskadisiert und in ständiger Wirkung zu einander.

So ist das Aussehen und die Gestalt von Dingen, gleich ob Wesen oder Dinge, immer abhängig von dieser Multikomplexen, ständig kaskadisierenden Veränderung.

Sie ist von den Wesen immer beeinflussbar – eine daraus ergebene Tatsache, Teil des Naturgesetzes.

Ich behaupte: die Welt sieht so aus, weil wir WOLLEN das die Welt so aussieht. …

Das mal wirklich alles sehr oberflächlich erläutert und daher notwendig, um das Angebot unserer Produkte nachzuvollziehen und wieso wir wie rechnen und ermitteln.

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