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Das Cosmoskop – Die persönliche mathematische Frequenzanalyse

Das Cosmoskop ist eine sehr persönliche individuelle Frequenzanalyse. Ein einmaliges mathematisches Produkt, dass sehr hilfreich sein kann, persönliche Erfahrungen, Lebensumstände und zukünftige Erwartungen zu möglichen Ereignissen besser zu verarbeiten und zu verstehen. Es ist eine Art „Landkarte“ individueller Muster, die eigene Natur sichtbarer zu machen und das Unbekannte zu beleuchten. Wir versprechen beste Unterhaltung und Spaß für die ganze Familie – ideal geeignet als Geschenk, zu empfehlen für Therapeuten und Psychologen zur praktischen Arbeit mit den Patienten.

Entstanden aus vielen bekannten numerologischen und astrologischen Konzepten, kulturübergreifend und ganzheitlich. Unser Cosmoskop ist mehr als „nur“ ein Horoskop oder eine numerologische Analyse, das Cosmoskop ist ein Lebensdokument und verspricht Erkenntnis und Einsicht, sowie die Motivation mit sich selbst an sich zu arbeiten.

Wer glaubt einen solchen Scheiß, dass ist doch alles esoterisches Geschwurbel?!

Mitnichten! Es ist die Kunst in all zu hektischen Zeiten die mannigfaltigen hochkomplexen Zusammenhänge von Ursache und Wirkung zu verfeinern und sie einmal in aller Stille zu betrachten. In einem sich ständig verändernden Universum existiert keine Beständigkeit und alle Dinge und Wesen sind dem Informationsprozess dieser ständigen Veränderung ausgeliefert.

Während die bestehenden Vorurteile zur Astrologie nach wie vor davon ausgeht, Planeten würden eine direkte Wirkung auf persönliche Eigenschaften ausüben, irrt nicht nur, sondern hat das Konzept dieser weit über 5000 Jahre alten Logie ignoriert. - Es geht um die „Lehre der Gezeiten“ und jeder Moment, jeder noch so kleine Moment in einem jeden Leben ist ein Produkt vorangegangener.

Die Planeten in der Astrologie dienen lediglich einem Anhaltspunkt, der die multikomplexen Ursachen in einer bestimmten Art zur Verfügung stellt, Ereignisse entstehen zu lassen. - Interessant ist nicht die Prognose, sondern die Rückschau auf Ereignisse und den zu diesem Zeitpunkt ermittelten „Qualitäten“ - die „Lehre der Gezeiten“ ist in seiner Bestimmung nicht zwingend von Planeten abhängig, sie sind ein Anhaltspunkt. Ein Uhrzeiger. Ein Symbol der direkten Betrachtung – das was wirkt ist so multikomplex und ein Produkt der aus der „Impulsinformatik“ entstandenen Fraktale die sich in jeder hunderstel Sekunde im gesamten Kosmos verändern.

Wie funktioniert das Cosmoskop, wie wird gerechnet?

Jahrelange Forschung, viel Literatur und unendliche Diskussionen haben zu einem nahezu einmaligen Produkt geführt, alle bis heute bekannten „Progonosekulturen“ zusammenzufassen und Gleichnisse festzustellen, die unabhängig voneinander die selben Ergebnisse dokumentieren, allein um den Beweis zu erbringen, wie verblüffend die Dinge zusammenhängen. Wie verblüffend sich die Muster wiederholen, die in unserem Erleben eine Rolle spielen. Wie verblüffend die Eigenschaften des Lebens in ihrem Impuls auf die Ordnungszahlen der materiellen Struktur trifft und sich in ihren Gesetzmäßigkeiten nahezu gleich verhält.

So unterstehen alle Wesen und Dinge diesen immerwährenden Naturgesetzen, die in der Egomanie des Konsumentenzeitalters mehr als unsichtbar geworden sind. In den technisch immer komplexer werdenden Zeiten, wo noch für die Wenigsten die Chance besteht, diesem Umstand natürlicher Logien zu vertrauen.

Glauben heißt nichts Wissen!

Hey! Wir haben heute Computer, können Vergleichen, werten, rechnen und reproduzierbar arbeiten und anwenden.

Das Cosmoskop macht die persönlichen Muster und Wahrnehmungsfrequenzen wieder einigermaßen sichtbar und verspricht verblüffende Ergebnisse. Ergebnisse, die über die Deutung gewöhnlicher Horoskope oder numerologischer Analysen weit hinaus gehen.

Wir haben die kulturübergreifenden und verblüffenden Techniken jahrtausende alter Naturbeobachtungs-Traditionen zusammengefasst in einem einzigen Berechnungsmodell :

  • I-Ging – 10.000 Jahre altes 64bit Mustersystem aus China
  • Chinesische Astrologie – hat wenig mit Planeten zu tun, bestätigt die Beeigenschaftung von Momenten, wie sie exakt auch in der westlichen Astrologie beschrieben, nur mit anderen Anhaltspunkten.
  • Indische Astrologie – ein toller Mittelweg zwischen beiden und unabhängig voneinander entstanden.
  • Chinesische Numerologie und Feng-Shui – aus unserer Sicht zweifelsohne aus dem I-Ging entstanden.
  • Kabalistische Numerologie so wie alte hebräische
  • Ägyptische Numerologie – schätzungsweise 7000 Jahre alt
  • Arabische Numerologie – weit über 3000 Jahre alt …

überall lassen sich die gleichen Beeigenschaftungen zu Mustern, Zahlen und Begebenheiten feststellen.

Wir haben uns die Mühe gemacht, in der Rückschau zu Ereignissen die vielen Texte zur Analyse festzulegen.
Daraus ist das Cosmoskop entstanden.

Es ist verblüffend, es macht Spaß und es fördert gute Unterhaltung in der Auseinandersetzung mit sich selbst, der Familie, dem Freundes- und Kollegenkreis. Ein sehr spannendes Geschenk und eine unbedingte Empfehlung für Therapeuten und Psychologen deren Zunft uns motiviert hat, das vermeindlich „esoterische Geschwurbel“ für alle anzubieten.

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